Luftwaffenkadett Enes Zeren: „Ich war zu diesem Zeitpunkt nur ein Militärschüler.“

Luftwaffenkadett Enes Zeren: „Ich war zu diesem Zeitpunkt nur ein Militärschüler.“
25/03/2026

Die Suche nach Gerechtigkeit der Luftwaffenkadetten, die mit der Behauptung, am sogenannten Putschversuch vom 15. Juli teilgenommen und versucht zu haben, die verfassungsmäßige Ordnung zu beseitigen, zu lebenslanger Haft verurteilt wurden, dauert an. Die Luftwaffenkadetten, die seit über sieben Jahren auf ungerechte und rechtswidrige Weise ihrer Freiheit beraubt sind, darunter Muhammed Enes Zeren:

„… Seit dem 20. Juli 2016 bin ich im Gefängnis. Das 25. Schwurgericht in Istanbul hat uns allen jeweils eine erschwerte lebenslange Freiheitsstrafe wegen des Vorwurfs verhängt, versucht zu haben, die verfassungsmäßige Ordnung zu beseitigen. Die Begründung war, dass wir wissentlich und willentlich an den Ereignissen teilgenommen hätten. … Wir wurden nachts um 00:15 Uhr völlig ahnungslos aus dem Camp herausgeholt, das Gericht kann mich in keiner Weise beschuldigen, wissentlich und willentlich teilgenommen zu haben. Bis heute habe ich jahrelang darauf gewartet, dass mein Verfahren in der Berufung oder beim Kassationsgericht aufgehoben wird, aber es sind etwa 8 Jahre vergangen, weder die Berufungsinstanz noch das Kassationsgericht haben das Urteil aufgehoben. Im Gegenteil, sie haben das Urteil mit derselben Begründung bestätigt. Ich war zu diesem Zeitpunkt nur ein Militärschüler. Ich verstehe immer noch nicht, wie mir mit diesem Vorwurf eine erschwerte lebenslange Freiheitsstrafe gegeben werden kann. …“

Mit dem 15.-Juli-Theater wurden zehntausende Soldaten aus dem Dienst entlassen und tausende zu lebenslanger Haft verurteilt. Die Situation der Militärschüler, die in einem Alter, das man als Frühling ihres Lebens bezeichnen kann, ungerecht und rechtswidrig ins Gefängnis gesteckt und zu lebenslanger Haft verurteilt wurden, hat im Gewissen tiefe Wunden hinterlassen.

Der Militärschüler Muhammed Enes Zeren macht die bestehende Rechtswidrigkeit im Land mit folgender Frage deutlich:

„… Ich sehe in den Nachrichten, dass jeden Tag ein Mörder, ein Drogendealer, ein Vergewaltiger, ein Dieb freigelassen wird, ist diese mir gegebene Strafe gerecht?“




(Original Brief, Übersetzung ist unter dem originalen Brief)


 

 

"Im Jahr 2016 war ich Student im 2. Studienjahr an der Luftwaffenakademie (Hava Harp Okulu). Für das 6-wöchige Camptraining, das jedes Jahr am Ende des Semesters stattfindet, fuhr ich am Sonntag, den 10. Juli, zum Platzkommando in Yalova. Da ich in jenem Jahr in der Segelfliegergruppe war, waren wir als 2. Segelfliegergruppe direkt nach Yalova gefahren, anstatt erst nach Istanbul zur Schule zu gehen und von dort mit dem Studentenregiment ins Camp zu kommen. Am Montag begann die Ausbildung für die Segelflüge.

Zum selben Zeitpunkt bereiteten sich die Studenten, die keine Segelflugausbildung erhielten, in der Schule auf die Ankunft im Camp-Gebiet in Yalova vor. Während unsere Segelflugausbildung weiterging, traf am Mittwoch das Studentenregiment im Camp-Bereich ein. Als wir erfuhren, dass am Freitag der Kommandant der Luftstreitkräfte kommen würde, war das gesamte Regiment damit beschäftigt, die Camp-Ordnung und die Unterbringung sicherzustellen; gleichzeitig lief unsere Segelflugausbildung weiter. Alles verlief im normalen Rahmen, wie in den Vorjahren auch.

Am Freitag gegen Mittag traf der Luftwaffenkommandant ein, es wurde eine Empfangszeremonie abgehalten und er besichtigte das Camp-Gelände. Während dieser Zeremonie soll der Kommandant – wie ich später erfuhr – zu den Offizieren der Schule neben einer Gruppe von Studenten etwas gesagt haben wie: „Macht die Kinder nicht zu müde, sie werden heute Abend sowieso müde werden.“ Ich weiß nicht genau, welche Studenten das dort gehört haben und zu welchen Offizieren er es gesagt hat; ich möchte niemanden unter Verdacht stellen. Natürlich konnte damals niemand diesem Satz eine Bedeutung beimessen, da niemand wusste, was passieren würde.

Der Luftwaffenkommandant ging wieder, die Flaggenzeremonie wurde abgehalten, und bis nachts um 23:00–23:30 Uhr verlief alles im normalen Rahmen. Gegen 23:00–23:30 Uhr ertönten die Pfeifen für das Training zur Vorbereitung auf Notfälle, auch „Scramble“ genannt, und es wurde befohlen, sich mit voller Ausrüstung zu sammeln. In militärischen Einheiten wird dieses Training ständig wiederholt, sowohl während der akademischen Ausbildung in der Schule als auch im Camp. Manchmal wird es nachts sogar 3–4 Mal durchgeführt; man wacht jede Stunde auf und macht sich bereit. Daher kam uns die Situation damals nicht seltsam vor.

Wir machten uns bereit, traten in Formation an und der Appell wurde durchgeführt. Nachdem wir eine Weile so gewartet hatten, stiegen wir der Nummerierung nach in die Busse, die zum Camp-Gelände gekommen waren. In Camps werden zudem Nachtmärsche mit voller Ausrüstung durchgeführt; Busse bringen die Studenten in ein abgelegenes Dorfgebiet und setzen sie ab, von wo aus dann 15–20 km lange Märsche zu Fuß unternommen werden. Im Glauben, dass es wieder ein solches Training sein würde, stiegen wir in die Busse. Gegen 00:15 Uhr verließen die Busse das Camp-Gelände ohne jegliches Hindernis oder polizeiliches Einschreiten. Wir waren durch die Müdigkeit des Tages ohnehin schon eingenickt. Wir fuhren im Halbschlaf dahin und dachten uns: „Dieses Mal fahren wir wohl in ein weit entferntes Dorf.“ Die Straßen waren sowieso leer. Jeder, der seinen Militärdienst geleistet hat, weiß: Wenn es kein Problem gibt..."

(dass) man dem Vorgesetzten keine Fragen stellt, nicht mit ihm plaudert und die gegebenen Befehle nicht mit 'warum' oder 'wie' hinterfragt. Da wir bis zu jenem Zeitpunkt auf keine außergewöhnliche Situation gestoßen waren, verspürten wir auch nicht das Bedürfnis, dies zu hinterfragen. Als Teil der militärischen Ausbildung wird all dies ständig gemacht.

Während der gesamten Camp-Dauer ist es den Studenten untersagt, Mobiltelefone zu benutzen; die Telefone werden eingesammelt und unter der Aufsicht der Abteilungen verwahrt. Da wir gerade erst im Camp-Bereich angekommen waren, waren auch die Fernseher in den Kasinos (Aufenthaltsräumen) noch nicht aufgebaut. Das heißt, während in jener Nacht an vielen Orten des Landes die Ereignisse begannen, hatten wir das Camp ohne Wissen über irgendetwas mit Militärfahrzeugen verlassen und waren auf keinerlei Hindernis gestoßen. Wenn ich in diesem Vorfall als schuldig angesehen werde, müssten auch das Gouvernement von Yalova und die Polizeidirektion als schuldig angesehen werden, da sie unseren Auszug nicht verhindert haben.

Nachdem der Bus eine weile gefahren war, fuhr er auf die Osmangazi-Brücke und wir passierten sie, indem wir die Gebühr bezahlten. Unsere Klassenoffiziere bezahlten die Mautgebühr an der Brücke. Als wir die Fahrt fortsetzten und in die Nähe der Bosporus-Brücke (heute Brücke der Märtyrer des 15. Juli) kamen, sahen wir, dass sich Menschen versammelten. Es war gegen 2 Uhr nachts; ich konnte mir nicht erklären, warum sich die Menschen um diese Uhrzeit versammelten und draußen waren. Als ich bei einigen Flaggen sah, dachte ich lediglich, dass sie sich versammelt hätten, um gegen die damals zunehmenden Terroranschläge zu protestieren. Denn zu jener Zeit gab es fast jeden Tag irgendwo einen Terrorakt. In Metrostationen (wenn ich mich recht erinnere, war es in jenem Jahr zuletzt die Station Sirkeci) wurden Bomben gezündet, ebenso wurden in den Straßen mit Bomben beladene Fahrzeuge gesprengt. Zuletzt hatte es sogar am Atatürk-Flughafen einen solchen Angriff gegeben.

Als wir zwei Jahre nach diesem Tag vor Gericht standen, fragten die Anwälte der Nebenkläger, ob wir nicht verstanden hätten, dass diese Menschenmenge einen Putsch bedeutete. Wie viele Putsche habe ich als damals 21-Jährige Person in meinem Leben denn gesehen, dass ich hätte verstehen sollen, dass dies ein Putsch war? Musste man sofort auf einen Putsch schließen, nur weil Menschen mit Flaggen zusammenkamen? Dann müsste ja jede Parteikundgebung eine Putschgefahr darstellen.

Als wir uns der Brücke und der Menschenmenge näherten, gerieten wir mitten in ein totales Chaos. Die Menge begann den Bus anzugreifen und mit Steinen, Stöcken und anderen Dingen zu bewerfen. Sie schrien und riefen, aber man verstand nichts. Zum ersten Mal in meinem Leben befand ich mich in einer solchen Situation. Ich fragte mich: 'Warum greifen diese Menschen ihre eigenen Soldaten so an?'. Unser Klassenoffizier vorne im Bus sprach am Telefon mit jemandem, sagte uns aber nichts. Wir konnten keinen Kontakt zu ihm aufbauen; man kann ja ohnehin nicht dazwischengehen und sprechen, während er telefoniert(!). Kurze Zeit später stieß der Bus gegen etwas und hielt an. Die Menge um uns herum war völlig aufgebracht und begann, die Fensterscheiben des Busses einzuschlagen. In diesem Moment fielen Schüsse, und der Fahrer sowie ein Student wurden getroffen. Bevor wir noch verstehen konnten...

"... (bevor wir noch etwas) verstehen konnten, begann auch hinten aus dem Bus Rauch aufzusteigen, der Motor brannte. In der damaligen Panik, Angst und Sorge war mein einziger Gedanke, so schnell wie möglich aus diesem Chaos herauszukommen. Vor Gericht wird behauptet, dass wir bei diesem ersten Aufeinandertreffen mit dem Volk erfahren hätten, dass ein Putsch im Gange sei, und wir dennoch unsere Handlungen fortgesetzt hätten. Es gab dort keine Gruppe, mit der man hätte reden oder kommunizieren können; es gab eine Menge, die uns angriff, unsere Scheiben einschlug und mit Waffen schoss. Oder es hatten sich Leute unter die Menge gemischt, um diese Dinge zu tun. Wir konnten mit niemandem kommunizieren, wir waren nur darauf bedacht, uns selbst zu schützen. Jetzt – also nachdem die Ereignisse aufgeklärt wurden – kann ich die Wut der Menschen verstehen, denn als wir dort ankamen, war es 02:30 Uhr, und bis zu diesem Zeitpunkt waren bereits viele Menschen verletzt worden oder hatten ihr Leben verloren. Aber an jenem Tag, zu jener Stunde, wussten wir von all dem nichts.

Nachdem der Bus zu brennen begann, mussten wir ihn evakuieren. Wir stiegen aus und versuchten vor der Menge zu fliehen, die uns angriff und zu lynchen versuchte. Ich sah dort weder einen Polizisten noch sonst einen Verantwortlichen. Ich wünschte, ein einziger Polizist wäre aufgetaucht und hätte gesagt: „Ich nehme euch fest, es findet ein Putsch statt, ich kann nicht zulassen, dass ihr euch daran beteiligt“, und hätte uns daran gehindert, in Richtung der Brücke zu gehen. Es gab dort niemanden, der uns aus den Händen der Menge hätte retten können. Wir versuchten, der Menge zu entkommen, die uns umzingelte und angriff, und folgten unseren Kameraden, die vor uns liefen. Jeder, der ausstieg, wurde attackiert. Da ich eine etwas kräftigere Statur habe, konnte ich der Menge entkommen, aber drei meiner Kameraden am Ende, die etwas schwächer gebaut waren, wurden von ihnen gefasst. Ich war nicht in der Lage, mich umzudrehen oder zu versuchen, ihnen zu helfen. Heute sage ich mir: „Hätte ich doch wie diese drei Kameraden hinten bleiben und Schläge kassieren sollen.“ Denn weil sie den Vorderleuten nicht folgen konnten und es nicht auf die Brücke schafften, galten sie in den Augen des Gerichts als nicht am Verbrechen beteiligt und wurden in der Urteilsverkündung freigesprochen. Wir hingegen wurden zu „Putschisten“, weil wir vor den Schlägen flohen und uns auf die Brückenseite retteten.

Als wir auf die Brücke kamen, sahen wir dort aufgestellte Soldaten. Wir gingen direkt zu ihnen, damit sie uns helfen. Als wir sie dort so aufgereiht sahen, liefen wir sogar mit erhobenen Händen auf sie zu, damit sie uns nichts tun oder uns nicht erschießen. Dort waren Soldaten und Offiziere des Kuleli-Militärgymnasiums und der 2. Gepanzerte Brigade aus Maltepe. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte unser Klassenoffizier keine Erklärung abgegeben. In dem Moment, als wir uns das erste Mal auf die Brücke retten konnten, uns sammelten, den Appell durchführten und versuchten festzustellen, wer von uns fehlte, sagte er uns, dass es im Land Terroranschläge gäbe, wir hier warten würden, bis wir zur Schule zurückkehren könnten, und dass jemand kommen würde, um zu helfen. Die Soldaten dort waren in zwei Gruppen aufgeteilt: eine bei den Mautstellen und eine auf der europäischen Seite der Brücke. Wir waren auf der Au..."

"...wir gingen zu den Soldaten auf der europäischen Seite und kauerten uns hinter einen Militärlastwagen. Fast alle Toten und Verletzten gab es auf der Seite der Mautstellen, und wir sind nie auf jene Seite hinübergegangen. Wie ich schon sagte, war es bereits 02:35 Uhr und das meiste war schon geschehen.

Diesen Teil dessen, was ich erlebt habe, werde ich kürzer fassen: Nachdem ich am Lastwagen ankam, hockte ich dort bis morgens um 5:30 oder 6:00 Uhr. Ich versuchte mich vor den Kugeln zu schützen, die über mich hinwegflogen und den Lastwagen trafen. Gegen 6:00 Uhr morgens hieß es: „Wir ergeben uns“, und es kam zu jenen Lynch-Szenen, die ihr sicher schon oft in den Medien gesehen habt. Auf diesen Teil werde ich nicht eingehen, ich möchte es nicht einmal erzählen.

Nach der Zeit im Gewahrsam wurde ich direkt dem Gericht vorgeführt und bin seit dem 20. Juli 2016 im Gefängnis. Das 25. Schwurgericht Istanbul verurteilte uns alle wegen des Versuchs, die verfassungsmäßige Ordnung zu beseitigen, zu jeweils einer erschwerten lebenslangen Haftstrafe. Die Begründung lautet, wir hätten wissentlich und willentlich an den Ereignissen teilgenommen. Wie ich bereits erklärte, hatten wir weder ein Telefon bei uns, noch konnten wir mit jemandem aus dem Volk kommunizieren. Selbst wenn ich etwas hätte erfahren können, wurden wir erst nachts um 02:30 Uhr dorthin gebracht und ergaben uns morgens um 05:30 oder 06:00 Uhr. Wir haben nichts getan, um aus dieser Umgebung zu fliehen oder uns zu retten. Zudem konnte das Gericht keine einzige Anschuldigung vorbringen, die mich mit einem der Todesfälle oder einer Verletzung dort in Verbindung bringt.

Obwohl wir völlig ahnungslos um 00:15 Uhr aus dem Camp geholt wurden, kann mich das Gericht in keiner Weise beschuldigen, wissentlich und willentlich teilgenommen zu haben. Ich habe jahrelang darauf gewartet, dass das Urteil in der Berufung oder beim Kassationshof aufgehoben wird, aber es sind nun fast 8 Jahre vergangen und weder die Berufung noch der Kassationshof haben das Urteil aufgehoben. Im Gegenteil, sie haben das Urteil mit derselben Begründung bestätigt. Ich war zu diesem Zeitpunkt nur ein Militärschüler; ich verstehe immer noch nicht, wie mir mit dieser Anschuldigung eine erschwerte lebenslange Haftstrafe gegeben werden kann. Ich stehe am untersten Ende der militärischen Hierarchie und hatte keinerlei Befugnis. Während in anderen Putsch-Verfahren viele ehemalige Soldaten im Rang eines Oberstleutnants, Obersts oder sogar Generals entlassen wurden, gab es an dem Urteil gegen mich keine Änderung.

Ich weiß nicht, mit wessen Gewissen in diesem Land diese Ungerechtigkeit vereinbar ist. Ich sehe in den Nachrichten, wie jeden Tag Mörder, Drogendealer, Vergewaltiger und Diebe freigelassen werden – ist diese Strafe für mich dann Gerechtigkeit? Selbst die Strafen für die Gründung oder Leitung einer Organisation liegen zwischen 15 und 18 Jahren; wenn man mir diese Strafe gegeben hätte, hätte ich fast alles davon bereits abgesessen. Momentan bin ich im Gefängnis vergessen worden und niemand verlangt Gerechtigkeit für mich. Mein Name taucht nicht einmal in den Nachrichten auf. Mein Ziel, Ihnen zu schreiben, ist es, meine Stimme hörbar zu machen.

Ich möchte, dass diese Ungerechtigkeit endet, bevor ein weiterer Tag vergeht, an dem ich ohne jegliche Schuld hinter vier Wänden eingesperrt bin und mir und meiner Familie solches Leid zugefügt wird. Ich möchte, dass endlich jemand meine Stimme hört und etwas unternimmt. Müssen wir das alles erleben, weil wir kein Geld, keine Macht und keine einflussreichen Bekannten haben? Ist Gerechtigkeit nicht Gerechtigkeit für alle? Ist es Gerechtigkeit, jemanden zu bestrafen, der seine Stimme nicht erheben kann? Wie kann ein Militärschüler beschuldigt werden, die verfassungsmäßige Ordnung beseitigen zu wollen? Das ist keine Bestrafung der Schuldigen, sondern das Opfern von Menschen für dieses Verbrechen. Ich möchte nicht länger ein Opfer sein.

– Muhammed Enes ZEREN Tekirdağ 1 No’lu F-Typ Hochsicherheitsgefängnis (C.I.K) B2-5-63 Merkez / TEKİRDAĞ"